Wir untersuchen, warum Menschen und Organisationen auf Täuschung hereinfallen – selbst dann, wenn sie gewarnt sind, selbst dann, wenn sie skeptisch sind, selbst dann, wenn sie kompetent sind.
Unser Ansatz ist soziologisch, nicht technisch: Uns interessiert nicht primär, wie Betrüger vorgehen – das wissen Ermittler besser –, sondern warum ihre Geschichten, Inszenierungen und Belege plausibel wirken. Welche sozialen Mechanismen erzeugen Vertrauen? Wie entsteht Glaubwürdigkeit? Warum werden Warnsignale übersehen?
Diese Analyse der grundlegenden Mechaniken von Täuschung verbinden wir mit der Rekonstruktion konkreter Fälle. Durch forensische Recherche und OSINT-Analysen verknüpfen wir Verstehen und Aufdecken: nicht nur „Warum wirkt es?“, sondern auch „Wer steckt dahinter?“.
Wir arbeiten für Behörden, Versicherungen, Banken und Verbände – überall dort, wo Täuschung systematisch auftritt und klassische Prävention an ihre Grenzen stößt. Unser Ziel ist es, blinde Flecken sichtbar zu machen und Entscheidungsgrundlagen zu verändern.